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Der Unterschied zwischen Jugendwohnheimen und Studentenwohnheimen


           Der Unterschied vom Jugendwohnheim zum Studentenwohnheim ist relativ groß. So können im Jugendwohnheim auch junge Menschen unterkommen, die noch nicht volljährig sind. Zudem ist kein Studiennachweis notwendig, da die Teenager in der Regel einer Ausbildung nachgehen. In Studentenwohnheimen werden dagegen zumeist die Immatrikulationsbescheinigungen als Nachweis des Studiums verlangt. Ein weiterer großer Unterschied liegt vor allem in der Betreuung der jungen Menschen. So liegt in Studentenwohnheimen das Hauptaugenmerk auf der schulischen Beratung. Zusätzlich werden dort zwar unter anderem freizeitliche Aktivitäten und psychologische Beratungen angeboten aber nicht in dem Umfang, wie in einem Jugendwohnheim. Hier wird sich individueller um die jungen Menschen und deren jeweiligen Lebenslagen gekümmert. Zudem ist dort, je nach Jugendwohnheim, eine bessere gesundheitliche Versorgung gegeben. In vielen Fällen sind die Jugendwohnheime nicht so groß wie die Studentenwohnheime, sodass es bei Ersterem fast automatisch "familiärer" zugeht. In Jugendwohnheimen stehen die Teenager selbst an erster Stelle. Zusätzlich wird dort ebenfalls einen hohen Wert darauf gelegt, dass die jungen Menschen selbstständig werden. Und das nicht nur im Hinblick auf das berufliche Weiterkommen, sondern ebenfalls in der persönlichen Weiterentwicklung und in Dingen des alltäglichen Lebens. Die Betreuung in den Jugendwohnheimen ist somit um einiges intensiver, als das in jeweiligen Studentenwohnheimen der Fall ist.