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Die Finanzierung des Aufenthalts und mögliche Hilfen


           Die Finanzierung der Auszubildenden erfolgt auf unterschiedliche Weise. So kann es zum Beispiel durchaus sein, dass der Jugendliche selbst dafür aufkommt, wenn vielleicht die Ausbildung dementsprechend vergütet wird. Zusätzlich finanzieren einige Unternehmen die Unterbringungen ihrer Auszubildenden mit. Oder die Eltern kommen für die Kosten des Jugendwohnheimes auf. Doch es gibt noch weitere finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, die aus öffentlichen Mitteln stammen und gegebenenfalls von den Jugendlichen beantragt werden können. Dazu zählt beispielsweise die Berufsausbildungshilfe, die nach dem Arbeitsförderungsgesetz des SGB III für Auszubildende gezahlt wird. Oder für Schüler die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. Des Weiteren können ebenfalls diverse Beihilfen der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Diese werden für Fortbildungen, Umschulungen sowie Weiterbildungen bewilligt. Außerdem ist es möglich, einen Zuschuss der Bezirksregierung zu erhalten. Das ist bei einem auswärtigen Berufsschulbesuch, der im Blockunterricht abgehalten wird möglich. Beantragen können den Zuschuss die Blockschüler der Landes- und Bundesfachklassen. Ebenso tritt die Arbeitsgemeinschaft Köln, nach den Richtlinien des Arbeitslosengeldes II für Jugendliche ein, die eine berufliche Eingliederung anstreben. Zusätzlich gibt es eine Finanzierung von dem Amt für Wohnen, wirtschaftliche Hilfen sowie ResoDienste. Gemäß den Hilfen nach SGB XII richtet sich diese an junge Menschen, die sich in speziellen Lebenslagen befinden. Außerdem ist es ebenfalls möglich, einen Zuschuss durch die Unterhaltssicherungsbehörde, aufgrund des Unterhaltssicherungsgesetzes zu erhalten. Diese Leistung ist für Wehrdienst- und Zivildienstleistende gedacht.