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Wie war es früher?


           In früheren Zeiten gab es solche Jugendwohnheime, wie Sie heute existieren, noch nicht. Wer sich für eine Ausbildung in einem kleinen Betrieb, wie etwa einem Gasthof, entschieden hat, der erhielt in der Regel dort ein Zimmer sowie die notwendige Verpflegung. Diese Angebote richteten sich jedoch nur an die eigenen Lehrlinge. Mit der Zeit kamen beispielsweise Gesellen- und Lehrlingswohnheime auf, die sich zumeist an die jungen Menschen wandten, die sich für eine spezielle Berufssparte interessierten. Beratungsangebote, die heute dazugehören, wurden damals noch nicht angeboten. Diese kamen erst nach und nach auf. Dasselbe gilt für die Freizeitangebote.

Während man heute in den Jugendwohnheimen zum Beispiel gemeinsam ins Kino geht, Bastel-, Kino- oder Grillabende veranstaltete, waren sich früher die meisten Jugendlichen in ihrer oft spärlichen Freizeit sich selbst überlassen. In der Regel bestand der Zweck früherer Wohnheime als eine reine Unterkunftsmöglichkeit während der Ausbildung. Somit hat sich im Laufe der Jahre diese Situation stark verändert. Die Jugendwohnheime sind mittlerweile eine hervorragende Option, mit deren Hilfe nicht nur die gewünschte Ausbildung erreicht werden kann, sondern die Institutionen stellen ebenfalls einen hervorragenden Einstieg in die Selbstständigkeit dar. So werden dort beispielsweise auch Themen wie Hygiene und Kochen behandelt. Dazu spielt es heute keine Rolle, welcher Religion und Kultur die Jugendlichen entstammen, was sich früher ebenfalls anders verhalten hat.