Start Jugendwohnheime in Hamburg
 




Berufsförderungswerk Hamburg GmbH - August-Krogmann-Straße 52 in 22159 Hamburg

"Das BFW Hamburg wurde 1962 gegründet. Wir verstehen uns heute als modernes, werteorientiertes Dienstleistungsunternehmen im sozialen Bereich. Unverändert bleibt unser Ziel: Wir wollen gesundheitlich beeinträchtigten Erwachsenen neue Perspektiven für Arbeit und Beruf eröffnen. Denn am Arbeitsleben dauerhaft teilzuhaben, bedeutet auch, der Gesellschaft anzugehören...

Wohnen im BFW
Für Auswärtige bietet das BFW Hamburg möblierte Zimmer im Internat an. Die Anpassung der Wohnung an bestimmte Behinderungen ist möglich und kann mit uns abgesprochen werden.

Die Wohngebäude befinden sich unmittelbar auf dem Gelände des BFW Hamburg oder in der näheren Umgebung, so dass die Ausbildungsräume bequem zu Fuß erreicht werden können.

Einrichtungen wie Barraum, Kegelbahn, Grillplätze und Cafeteria stehen allen Bewohnern zur Freizeitgestaltung zur Verfügung und können zum Teil auch für private Veranstaltungen gemietet werden.

Ausstattung der Zimmer
Alle Zimmer sind möbliert und mit Kühlbox, Dusche und WC ausgestattet. Zum Teil werden Teeküchen im Flurbereich und ein zusätzlicher Waschmaschinenraum direkt im Gebäude angeboten.

Die Zimmer verfügen über Telefon, eine SAT-TV-Anlage sowie WLAN, so dass kabellose Verbindungen ins Internet von den Zimmern aus möglich sind.

Gästezimmer
Das BFW Hamburg vermietet seine Zimmer auch günstig an externe Gäste, so dass dem Bummel durch Hamburg gemeinsam mit Freunden und Angehörigen nichts mehr im Wege steht.

Wohnungen für Alleinerziehende
Für Alleinerziehende, die gemeinsam mit ihrem Kind nach Hamburg ziehen, stehen im Stadtteil einige 2-Zimmer-Wohnungen mit Küche und Bad zur Verfügung. Möblierung und Ausstattung der Wohnung berücksichtigen das jeweilige Alter des Kindes...

Umschulungsplätze: 1500
Internatsplätze: 1100 (94 für Rollstuhlfahrer und Schwerstbehinderte)

Berufsförderungswerke:
Die Berufsförderungswerke sind soziale Dienstleistungsunternehmen zur Eingliederung von erwachsenen Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt. Dazu
stellen die Einrichtungen den Betroffenen eine Vielfalt unterschiedlicher bedarfsgerechter und flexibler Leistungsangebote zur Verfügung...
Das reicht von Information und Beratung über Erprobung und Diagnostik bis hin zu Qualifizierung und Hilfen bei der
Arbeitsaufnahme in einem Betrieb. So werden berufliche Kompetenz und Selbstbewusstsein gefördert.
Die Berufsförderungswerke verstehen sich als kollegialer Partner auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Rehabilitation.

Berufsförderungswerke nehmen Personen mit unterschiedlichen Behinderungen und Behinderungsauswirkungen auf, unabhängig von den Ursachen der gesundheitlichen Beeinträchtigung, wobei auch Mehrfachbehinderungen vorliegen können...

In 28 bundesweit vorhandenen Netzplan-Einrichtungen mit 15.000 Plätzen bieten die Berufsförderungswerke eine breite Palette von Qualifizierungsmaßnahmen an.
Den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden stehen mehr als 180 Bildungsgänge mit anerkanntem Abschluss offen..."



Stationäre Hilfen zur Erziehung - Jugendwohnen - Horner Landstr. 46 in 22111 Hamburg

Jugendwohnen
Zunehmend wird von Jugendlichen Mobilität gefordert, wenn sie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz suchen, eine schulische oder berufliche Qualifizierung durchlaufen. Viele sind bereit, dafür mehr als 100 Kilometer Entfernung vom Elternhaus in Kauf zu nehmen. Aber die Kosten für auswärtiges Wohnen, die Ängste, ohne die Eltern und Freunde auskommen zu müssen, verhindern sehr oft die grundsätzlich vorhandene Bereitschaft, in der Ferne das Glück zu suchen. Unter denen, die fern von zu Hause eine Ausbildung aufnehmen, kommt es überdurchschnittlich oft zu Ausbildungsabbrüchen.

Hier setzen die Angebote des Jugendwohnens im IB an. Sie bieten bezahlbare Mieten, soziale Kontakte und Freizeitmöglichkeiten, Unterstützung bei schulischen, beruflichen oder persönlichen Problemen und eine Betreuung, die die fehlenden Eltern vor Ort kompensiert.

In Wohnheimen, Wohngemeinschaften und Wohngruppen werden die jungen Menschen von erfahrenen Fachkräften begleitet, gefördert und unterstützt...

Ziel des Angebots
Das Ziel dieser Erziehungshilfe ist die Deckung des in der Hilfeplanung festgestellten individuellen Bedarfs sowie die Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben im eigenen Wohnraum.

Zielgruppe
Jugendliche mit einem Regelaufnahmealter zwischen 16 und 21 Jahren, in Ausnahmefällen ab 15 bzw. 14 Jahren - welche bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfelds außerhalb ihrer Herkunftsfamilie unterstützt werden sollen.

Entsprechend ihren Fähigkeiten werden die Jugendlichen und jungen Volljährigen in ihrer persönlichen Entwicklung in Richtung auf die im Hilfeplangespräch formulierten Ziele hingeführt, begleitet und gefördert.
Der Zielerreichungsgrad wird dementsprechend individuell variieren.
Die im Hilfeplangespräch formulierten Betreuungsziele werden mit den Personensorgeberechtigten, den Jugendlichen und jungen Volljährigen sowie dem Jugendamt abgestimmt und gemeinsam umgesetzt. Sie dienen der Überprüfung der Hilfeleistung in regelmäßigen Zeitabständen..."