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Stationäre Hilfen zur Erziehung - Jugendwohnen - Horner Landstr. 46 in 22111 Hamburg

Internationaler Bund (IB)
Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.
Stationäre Hilfen zur Erziehung
Horner Landstr. 46
22111 Hamburg

Telefon +49-40-65060017
Fax +49-40-65060041


Ansprechpartner:
Herr Lucas Modler
lucas.modler@internationaler-bund.de




Jugendwohnen
Zunehmend wird von Jugendlichen Mobilität gefordert, wenn sie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz suchen, eine schulische oder berufliche Qualifizierung durchlaufen. Viele sind bereit, dafür mehr als 100 Kilometer Entfernung vom Elternhaus in Kauf zu nehmen. Aber die Kosten für auswärtiges Wohnen, die Ängste, ohne die Eltern und Freunde auskommen zu müssen, verhindern sehr oft die grundsätzlich vorhandene Bereitschaft, in der Ferne das Glück zu suchen. Unter denen, die fern von zu Hause eine Ausbildung aufnehmen, kommt es überdurchschnittlich oft zu Ausbildungsabbrüchen.

Hier setzen die Angebote des Jugendwohnens im IB an. Sie bieten bezahlbare Mieten, soziale Kontakte und Freizeitmöglichkeiten, Unterstützung bei schulischen, beruflichen oder persönlichen Problemen und eine Betreuung, die die fehlenden Eltern vor Ort kompensiert.

In Wohnheimen, Wohngemeinschaften und Wohngruppen werden die jungen Menschen von erfahrenen Fachkräften begleitet, gefördert und unterstützt...

Ziel des Angebots
Das Ziel dieser Erziehungshilfe ist die Deckung des in der Hilfeplanung festgestellten individuellen Bedarfs sowie die Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben im eigenen Wohnraum.

Zielgruppe
Jugendliche mit einem Regelaufnahmealter zwischen 16 und 21 Jahren, in Ausnahmefällen ab 15 bzw. 14 Jahren - welche bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfelds außerhalb ihrer Herkunftsfamilie unterstützt werden sollen.

Entsprechend ihren Fähigkeiten werden die Jugendlichen und jungen Volljährigen in ihrer persönlichen Entwicklung in Richtung auf die im Hilfeplangespräch formulierten Ziele hingeführt, begleitet und gefördert.
Der Zielerreichungsgrad wird dementsprechend individuell variieren.
Die im Hilfeplangespräch formulierten Betreuungsziele werden mit den Personensorgeberechtigten, den Jugendlichen und jungen Volljährigen sowie dem Jugendamt abgestimmt und gemeinsam umgesetzt. Sie dienen der Überprüfung der Hilfeleistung in regelmäßigen Zeitabständen..."